Politik vor Ort

Das Wertefundament meines politischen Handelns ist das christliche Menschenbild. Bei meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter ist es mir zudem wichtig, so oft wie möglich mit den Menschen direkt in Kontakt zu kommen und den offenen Dialog zu suchen.

Gesundheits- und Familienpolitik – diese beiden Politikfelder liegen mir ganz besonders am Herzen. „Kinder und Eltern stark machen", das ist mein Motto. In meiner Zeit als Nürnberger Stadtrat habe ich federführend für die CSU-Fraktion das „Bündnis für Familie Nürnberg" initiiert. Mittlerweile hat das Bündnis über die bayerischen Landesgrenzen hinaus viele Nachahmer gefunden.

Die Familien zu stärken, ihnen zentrale Bedeutung beizumessen und sie in den Mittelpunkt politischer Überlegungen zu stellen, das ist meines Erachtens die vordringliche Aufgabe der Zukunft.

Folgende Projekte müssen wir vorantreiben:
  • Wir müssen die Rahmenbedingungen für Familien verbessern. Eltern dürfen in unserer Gesellschaft nicht auf der Verliererseite stehen.
  • Wir müssen ausreichende und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsangebote schaffen. Gleichzeitig müssen wir den Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder selber organisieren wollen, echte Wahlfreiheit geben. Deswegen befürworte ich das Bayerische Familiengeld.
  • Wir müssen Schul- und Ausbildungsangebote weiterentwickeln. Dazu gehört unter anderem der Ausbau der Ganztagsschulen und eine engere Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe.
  • Wir müssen für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem sorgen. Zugang zu Bildung darf nicht vom sozialen oder kulturellen Hintergrund eines Menschen abhängen.
  • Wir müssen die Wirtschaft in die Pflicht nehmen, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Ziel muss der familienfreundliche Betrieb sein, nicht die betriebsfreundliche Familie. Ich denke dabei nicht nur an berufstätige Eltern mit kleinen Kindern, sondern auch an Berufstätige, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern.
  • Wir müssen mehr familiengerechte und bezahlbare Wohnungen und mehr Spielflächen für Kinder schaffen.
  • Wir müssen die Angebote für Senioren und für Menschen mit Behinderung so gestalten, dass ihnen gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird.
  • Die Pflegeberufe benötigen eine deutliche Aufwertung. Dazu gehört eine gerechte und leistungsadäquate Bezahlung.
  • Der Sozialstaat muss in seiner Grundausrichtung so umgebaut werden, dass er den Menschen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gibt und sie zu einem eigenverantwortlichen Leben ermutigt.

CSU Abgeordnetenbüro Hermann Imhof, MdL

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