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Novelle des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes - Imhof drängt auf Überarbeitung

Heilung und Gefahrenabwehr müssen gleichen Stellenwert haben

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Hermann Imhof hat sich in der aktuellen Debatte um das geplante Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz zu Wort gemeldet. Imhof fordert eine Überarbeitung des Gesetzentwurfes, so dass den Interessen der psychisch Kranken ein höherer Stellenwert eingeräumt wird.

Imhof fordert Pflegepakt Bayern

Breites Bündnis soll Fachkräftemangel entgegenwirken

Bayerns Patienten- und Pflegebeauftragter Hermann Imhof (CSU) fordert eine "radikale Wende" in der Pflegepolitik. "Ansonsten wird das Pflegesystem zusammenbrechen". In den Kliniken und Pflege-Einrichtung des Freistaats fehle es allerorten an Personal, und von Seiten der Pflegekräfte höre er immer öfter, dass die Grenzen der Leistungsfähigkeit überschritten seien. "Das macht langfristig auch die motiviertesten Pflegekräfte mürbe und führt zum Ausstieg aus dem Beruf", warnte Imhof. Eine qualitätsvolle Pflege sei in vielen Fällen nicht mehr möglich. Bayern, sagte Imhof, brauche einen Pflegepakt,in dem alle Kräfte gebündelt werden, um praktikable Lösungen zu erarbeiten. (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.11.17)

"Pflegende Angehörige sind die Stütze des Pflegesystems"

Pflegebeauftragter Imhof würdigt das Engagement pflegender Angehöriger

Über 70 Prozent der anerkannt Pflegebedürftigen werden zuhause betreut – durch Angehörige, ambulante Pflegedienste oder eine Kombination beider Versorgungsarten.

CSU Abgeordnetenbüro Hermann Imhof, MdL

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